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Ergotherapie Eidam RSS

Ergotherapie Eidam Die Praxis für Ergotherapie, Handtherapie, Geriatrie, Neurologie, Orthopädie, Pädiatrie und ADHS in Erfurt
Herzlich Willkommen in der Praxis für Ergotherapie und Handtherapie Ursula Eidam in Erfurt

Das Team der Praxis für Ergotherapie und Handtherapie begrüßt sie herzlich. Seit dem 01.08.2012 finden Sie unsere Ergotherapie Praxis im Ärztehaus in der Geschwister-Scholl-Str. 6 in Erfurt. Wir führen Behandlungen des verschreibungsfähigen Heilmittels Ergotherapie laut ärztlicher Verordnung für Sie durch. Behandelt werden Patienten aller gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Schwerpunkte unserer Arbeit sind die Ergotherapie in der Handtherapie (Chirurgie/Orthopädie) und Neurologie. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Therapie von Kindern im neurologischen und psychiatrischen Bereich in Einzel- und Gruppentherapie so wie Marburger Konzentrationstraining für Kinder und Jugendliche. Dabei ist die Behandlung im Hausbesuch oder die Beratung im häuslichen Bereich für uns ebenso selbstverständlich wie die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzten und anderen Therapeuten. Für Fragen stehen wir ihnen jederzeit gern zur Verfügung.

Herzlich Willkommen in der Praxis für Ergotherapie und Handtherapie Ursula Eidam in Erfurt

Ergotherapie ist ein anerkanntes Heilmittel der gesetzlichen (kassenärztlichen Leistung) und privaten Krankenversicherungen und wird vom Arzt (z.B. Hausarzt, Kinderarzt, Neurologe...) verordnet.

Ergotherapie

Behandelt werden in ihrer Gesundheit beeinträchtigte Menschen jeden Alters mit Störungen in den Bereichen Motorik, Wahrnehmung, Psyche und kognitive Leistungen. Patienten werden in Einzel- oder Gruppentherapie behandelt. Bei Bedarf auch in der häuslichen Umgebung und Einrichtungen (z.B. Seniorenheime).

Behandelt werden Menschen in jedem Alter mit Einschränkungen in:


  • körperlicher und/oder geistiger Entwicklung
  • Bewegung in Grob- und/oder Feinmotorik
  • Koordination
  • Gleichgewicht
  • Sensomotorik
  • Sinneswahrnehmung
  • Körperwahrnehmung
  • Sensibilitätsempfinden
  • Konzentration
  • Aufmerksamkeit
  • Ausdauer
  • Belastbarkeit
  • Hirnleistung
  • Kontakt- und/oder Kommunikationsfähigkeit
  • psychischen, emotionalen, sozialen Kompetenzen
  • motorisch-funktionellen Fähigkeiten
  • den Grundarbeitsfähigkeiten
Ergotherapie

Je nach vorliegender Störung oder Erkrankung können folgende ergotherapeutischen Maßnahmen durchgeführt werden:

  • motorische-funktionelle Behandlung
  • sensomotorische-perzeptive Behandlung
  • thermische Anwendung
  • psychisch-funktionelle Behandlung
  • Hirnleistungstraining
  • Hilfsmittelberatung und Anpassung
Ergotherapie

Übergeordnetes Ziel ist die Verbesserung, Erhalt und Wiedererlangen der Handlungsfähigkeit im Alltag unter Berücksichtigung der persönlichen Ziele des Patienten und unter Berücksichtigung der sensomotorischen, emotionalen und kognitiven Entwicklung.

Behandlungsgebiete

Die Handtherapie umfasst die Rehabilitation von Patienten mit angeborenen,
traumatischen und degenerativen Erkrankungen der Hand und deren Auswirkungen.
Die funktionsgestörte Hand soll möglichst zur ursprünglichen Funktion zurückgeführt werden.

Um einen zielgerichteten, automatisierten und koordinierten Gebrauch der Hand zu erreichen werden

  • physikalische Maßnahmen,
  • thermische Anwendungen,
  • Spiegeltherapie,
  • manuelle Therapie,
  • Sensibilitätstraining,
  • aktive und passive Bewegungsübungen,
  • PNF,
  • Selbsthilfe-Training bei den Aktivitäten des täglichen Lebens,
  • Gelenkschutztraining (Gelenkschutzprophylaxe)

durchgeführt.

Behandlungsgebiete

Orthopädie/ Chirurgie/ Rheumatologie/ Traumatologie
Hier werden Patienten behandelt mit:

  • Verletzungen der Knochen, Gelenke, Kapseln, Muskeln, Sehnen und Nerven, besonders der oberen Extremitäten (Oberarm, Unterarm, Handgelenk, Hand, Wirbelsäule)
  • entzündliche und degenerative Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
  • Tumore der Knochen, Muskeln, Sehnen oder Nerven
  • Verbrennungen, Amputationen
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Morbus Sudeck
  • Dupuytren-Kontrakturen
Behandlungsgebiete

Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems
Unter Anwendung und Verbindung verschiedener Konzepte werden Menschen behandelt mit:

  • Zustand nach Schlaganfall (auch als "Apoplex" bezeichnet)
  • Tumorerkrankungen und Tumorresektionen
  • Schädel-Hirn-Traumen "SHT", z.B. nach Unfall
  • Multiple Sklerose "MS"
  • Morbus Parkinson
  • Amyotropher Lateralsklerose "ALS"
  • Rückenmarksverletzungen
  • Muskelatrophie und -dystrophie
  • Nervenläsionen
  • Polyneuropathien

Schwerpunkte in der Behandlung:
  • Anbahnung normaler Bewegungsabläufe
  • Hemmung und Abbau pathologischer, krankhafter Haltungs- und Bewegungsmuster
  • Verbesserung von Gleichgewicht und Koordination
  • Verbesserung von Grob- und Feinmotorik
  • Erlernen von Ersatzfunktionen / kompensatorischen Techniken
  • Hirnleistungstraining zur Verbesserung neuropsychologischer Funktionen, Gedächtnis, Konzentration, Orientierung
  • Training der Aktivitäten des täglichen Leben (Hygiene, Ankleiden, Essen, Fortbewegen)
  • Angehörigenberatung/Anleitung beim Pflegen von Angehörigen im häuslichen Umfeld
  • Hilfsmittelberatung, Hilfsmittel die die Selbständigkeit des Patienten verbessern z.B. Einhänderbrettchen, addaptiertes Besteck (Griffverdickungen), Badewannenlifter, usw.
  • Beratung für Wohnraumanpassung (z.B. behindertengerechtes Bad, Küche ...)
Behandlungsgebiete

Behandelt werden Kinder vom Säuglings- bis zum Jugendalter.
Die Behandlung erfolgt, je nach den Bedürfnissen des Kindes, nach verschiedenen Methoden und Ansätzen.
Im Mittelpunkt der Behandlung stehen Kinder und Jugendliche mit:

  • körperlichen, geistigen und seelischen Entwicklungsrückständen
  • angeborenen oder erworbenen Behinderungen
  • Unfallschäden oder Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • motorischen Schwierigkeiten, wie Störungen der Koordination und Tonusregulation, Grob- und Feinmotorik, Graphomotorik
  • unklare bzw. wechselnde Händigkeit
  • Störung von Aufnahme, Weiterleitung und Verarbeitung der Sinnesreize (auditive, visuelle Wahrnehmung, Körperwahrnehmung u.s.w.)
  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen
  • Lern- und Teilleistungsstörungen im schulischen Bereich
  • Dyskalkulie, LRS/Legasthenie, ADS, ADHS
  • Störungen der Sozialentwicklung und/oder Verhaltensstörungen wie Angst, Aggression, Abwehr, Impulsivität oder Hyperaktivität
Behandlungsgebiete

Bezeichnend für einen geriatrischen Patienten ist häufig Multimorbidität (Mehrfacherkrankung). Beispielsweise kann ein Parkinsonpatient zusätzlich einen Schlaganfall erlitten haben, an Herz-Kreislaufbeschwerden und Gelenkerkrankungen leiden. In der Therapieplanung- und Durchführung muss immer die Multimorbidität berücksichtigt werden. Ein umfangreiches medizinisches Wissen, besonderes Einfühlungsvermögen und hohe Flexibilität in der Anwendung der Therapiekonzepte sind die Vorraussetzung bei der Behandlung von Menschen in der geriatrischen Behandlung.

Erkrankungen können sein:

  • Zustand nach Schlaganfall
  • dementielle Erkrankungen, z.B. Morbus Alzheimer, Demenz
  • Morbus Parkinson
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
  • degenerative Erkrankungen des Skelettsystems, z.B. Arthrose, Osteoporose
  • psychische Erkrankungen wie Depressionen, Psychosen, Neurosen
  • Herz- und/oder Kreislauferkrankungen
  • Stoffwechselerkrankungen, z.B. Diabetes mellitus
  • Neuropathien
  • Tumoren
Schwerpunkte bei der Behandlung sind:
  • Aktivierung körperlicher Fähigkeiten z.B. Koordination, Grob- und Feinmotorik
  • Steigerung bzw. Erhalt der kognitiven Fähigkeiten (Gedächtnis, Orientierung, Handlungsplanung, Aufmerksamkeit)
  • Vermitteln von sozialen und kommunikativen Fähigkeiten (auch in der Gruppe)
  • Selbsthilfetraining (Waschen, Anziehen, Essen, Trinken, Fortbewegung, Bewältigung einfacher Hausarbeiten)
  • Begleitung der psychischen Verarbeitung von Krankheit und dem Altwerden.
Behandlungsgebiete

Behandelt werden Patienten aller Altersstufen mit psychotischen, neurotischen und psychosomatischen Störungen sowie mit Suchterkrankungen. z.B.:

  • Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Depressionen
  • Schizophrenie
  • schizotype und wahnhafte Störungen
  • Essstörungen
  • affektive Störungen
  • dementielle Syndrome
  • hirnorganisches Psychosyndrom "HOPS"
  • Störungen bei Alkohol-, Drogen-, Medikamenten- und Spielsucht
Kontaktieren Sie uns

Praxis für Ergotherapie
und Handtherapie Ursula Eidam

Geschwister-Scholl-Str. 6 99085 Erfurt


Fax: 0361 54 15 44 39
Tel: 0361 54 15 44 40
E-mail: ergotherapie_eidam@yahoo.de


Öffnungszeiten

Montag - Freitag 8:00 Uhr - 18:00 Uhr

und nach Vereinbarung



Zusatzinformation

Unsere Praxis befindet sich im Ärztehaus
in der 3. Etage.

Der Zugang zur Praxis ist behindertengerecht mit dem Fahrstuhl erreichbar.

Parkplätze sind ebenfalls vorhanden.

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